"Wer ein Liebchen hat gefunden" (2013)

Einweihungsfest des Pavillons im Zeller Stadtpark

Am Sonntag, 4. August 2013, wurde im Zeller Stadtpark der Pavillon eingeweiht, der durch die finanzielle Unterstützung von Gräfin Bernadotte und der Insel Mainau sowie dem Rosenzüchter Kordes‘ Söhne verwirklicht werden konnte.

Dabei kam Heidi Knoblichs Inszenierung „Wer ein Liebchen hat gefunden“ mit Musik von Wolfgang Amadé Mozart zur Aufführung:

© Internationale Stiftung Mozarteum (ISM) © Internationale Stiftung Mozarteum (ISM)

"Wer ein Liebchen hat gefunden":

Mozarts Kammerdiener Bebbi hat alle Hände voll zu tun, Constanze Mozart und deren ebenfalls in Zell geborene Schwestern, darunter Josepha Hofer geb. Weber, Mozarts erste „Königin der Nacht“, in den Zeller Stadtpark zu führen. Mit im Gefolge sind Constanzes Mutter, der Abenteurer und Schriftsteller Casanova sowie Emanuel Schikander, Mozarts Textdichter der „Zauberflöte“ in seiner Bravourrolle als „Papageno“. Während darüber philosophiert und gestritten wird, wem es zusteht, den Pavillon einzuweihen, kommt allerhand Menschliches ans Tageslicht. Casanova zu Ehren wird ein sommerlich- italienischer Imbiss angeboten.

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"Papageno tauft Zauberflötenpavillon" - Artikel der Badischen Zeitung vom 06.08.2013

"Ein mozarteskes Schmuckstück" - Artikel des Markgräfler Tagblatts vom 06.08.2013

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"Lauschiges Plätzchen zum Verlieben" - Artikel des Südkuriers vom 07.08.2013

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