„Maestro Mozart – Ein Millionär?“ (2011)

Erstmalig beehrte ein Mozartforscher Constanze Mozarts Geburtsort: Prof. Dr. G. Bauer aus Salzburg faszinierte am 25. Mai 2011 mit seinem neuen Buch „Mozart- Geld, Ruhm und Ehre“.

Ein Team von 23 Forschern um den ehemaligen Rektor der Universität Mozarteum Salzburg hat sich akribisch mit den Lebensumständen von W.A. Mozart befasst und viel Unbekanntes zu Tage gefördert: Mozart verdiente in den elf Wiener Jahren umgerechnet zwei Millionen Euro. Der Maestro hatte nicht nur einen großen Billardtisch in seiner Wohnung, er spielte auch um Geld. Konnte sich das Genie diese Zeit- und Geldverschwendung überhaupt leisten? Prof. Dr. Bauer bringt Licht ins Dunkel dieser bisher vernachlässigten Mozartforschung.

Auf einem historischen Tafelklavier aus dem Jahre 1775 hat die Odenwälder Pianistin Sylvia Ackermann Mozartkompositionen gespielt. Die aus Rheinfelden stammende Sopranistin Christine Schmid trug zwei Lieder von W.A. Mozart vor. Durch den Abend führte die Organisatorin Heidi Knoblich.

Diese Veranstaltung wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Schweizerischen Bundesbahn SBB, der Sparkasse Schopfheim-Zell, dem Edeka aktiv Markt Steinebrunner, Zell, dem Hotel „Löwen“, Zell, dem Wein- und Sektgut, Restaurant Weber, Ettenheim, dem Zeller Bergland Tourismus e.V. und Reber Spezialitäten, Salzburg.

Nach dem Vortrag fand ein Empfang statt mit Sekt und Canapés und Himbeer- und Zitronenlimonade an einer originalgetreu nachgebauten Wiener Limonadenbude.

Teil dies mit Deinen Freunden

"Mozart ein armer Künstler? - „Schmarrn" - Artikel des Markgräfler Tagblatts vom 27.05.2011