Constanze-Mozart-Veranstaltungen

Constanze Mozart und die Familie Weber

Für ihren Geburtsort Zell im Wiesental schreibt Heidi Knoblich zum Thema „Constanze Mozart geb. Weber“ Inszenierungen und organisiert Konzerte, Vorträge und Lesungen mit Mozart-Experten.  

Möchten Sie rechtzeitig per Post auf zukünftige Veranstaltungen hingewiesen werden? Dann senden Sie eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an mail@heidi-knoblich.de

Spielen wie zu Mozarts Zeiten - Hasard, Tischkegeln, Bölzelschießen

Mozarts & Constanzes Unterhaltungswelt - Webers Reigen

Vortrag mit Bildern, Musik mit Überraschungen und Spiele ohne Verlierer

Veranstalter: Stadt Zell i. W. & Zeller Bergland Tourismus e.V.

Organisation & Moderation: Heidi Knoblich

Hofrat Prof. Dr. Günther Bauer, em. Rektor Universität Mozarteum Salzburg & Gründer des Instituts für Spielforschung, Mozarteum Salzburg
Ass.-Prof. Dr. Rainer Buland, Leiter des Instituts für Spielforschung, Mozarteum Salzburg

„Mozart im Morgenland“ - CD Release-Konzert von FisFüz (2014)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Webers Reigen"

Organisation & Moderation: Heidi Knoblich

Veranstalter: Stadt Zell i. W. & Zeller Bergland Tourismus e.V.

Am 15. März 2014 stellte das umjubelte „ensemble FisFüz“ im Rahmen der von Heidi Knoblich ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „Webers Reigen“ erstmals seine brandneue CD „Mozart im Morgenland“, eine Anlehnung an Mozarts „Türkenoper“, im Ratssaal in Zell im Wiesental vor. Dies war zugleich der Beginn der Tournee, die das Ensemble u.a. auch nach Ulm, Mannheim und Baden-Baden führen wird.

„Dero gschamigster Diener!“ – Mozarts „Dienstmenscher“ erzählen (2014)

Einweihungsfeier der Constanze-Mozart-Bibliothek

Veranstalter: Stadt Zell i. W. & Zeller Bergland Tourismus e.V.

Mit einer Festrede von Hofrat Prof. Dr. Bauer, der Inszenierung „Dero gschamigster Diener!“ – Mozarts „Dienstmenscher“ erzählen" von Heidi Knoblich und Musik von Wolfgang Amadé Mozart feierte die Stadt Zell Anfang Februar 2014 die Einweihung der Constanze-Mozart Bibliothek im Hotel „Löwen“.

Der Buchbestand ist ein Geschenk von Hofrat Prof. Dr. Günther Bauer – em. Rektor der Universität Mozarteum Salzburg. 

Die Bücher können vor Ort im Hotel „Löwen“ kostenlos angesehen oder über das Büro des Zeller Bergland Tourismus e.V. (info@zeller-bergland.de, Tel. 07625 924092) gegen eine Pfandgebühr ausgeliehen werden.

"Wer ein Liebchen hat gefunden" (2013)

Einweihungsfest des Pavillons im Zeller Stadtpark

Am Sonntag, 4. August 2013, wurde im Zeller Stadtpark der Pavillon eingeweiht, der durch die finanzielle Unterstützung von Gräfin Bernadotte und der Insel Mainau sowie dem Rosenzüchter Kordes‘ Söhne verwirklicht werden konnte.

Dabei kam Heidi Knoblichs Inszenierung „Wer ein Liebchen hat gefunden“ mit Musik von Wolfgang Amadé Mozart zur Aufführung:

"Eine Rose für Constanze" (2012)

Feier zur Einpflanzung der Rose ‘Constanze Mozart®‘
im Stadtpark, Zell im Wiesental

Mit einem englischen Picknick, der Inszenierung "Eine Rose für Constanze" von Heidi Knoblich und Musik von Wolfgang Amadé Mozart feierte die Stadt Zell am 29. Juli 2012 die Einpflanzung der Rose ‘Constanze Mozart®‘ im Zeller Stadtpark.

Taufe der Rose ‘Constanze Mozart®‘ auf der Insel Mainau (2012)

Heidi Knoblich ist es gelungen, den Rosenzüchter W. Kordes‘ Söhne – „Die schönsten Rosen der Welt“ - dafür zu gewinnen, einer seiner Neuzüchtungen, einer Beetrose, den Namen ‘Constanze Mozart®‘ zu geben. Gräfin Bernadotte hat sie am 13. Juli 2012 um 11 Uhr in einer öffentlichen Feier auf der Insel Mainau auf diesen Namen getauft.

"Zum Coffé bei Madame Weber" - Constanze Mozarts Mutter erzählt (2012)

Sonntag, 1. Juli 2012, 15 Uhr

Samstag, 23. Juni 2012, 15 Uhr

Samstag, 14. April 2012, 15 Uhr

Samstag, 24. März 2012, 15 Uhr

Eine Zeitreise von Heidi Knoblich
Treffpunkt: Eingang zur Constanze-Weber-Gasse, Zell im Wiesental
In Zusammenarbeit mit dem Zeller Bergland Tourismus e.V.
15 Euro pro Person; Anmeldung erforderlich
Verköstigung inklusive
Die Zeitreise kann auch individuell für größere Gruppen gebucht werden.

"Das Rätsel um Constanze Mozarts Foto" (2012)

Auftakt zur Veranstaltungsreihe "Webers Reigen"

An Constanze Mozarts Todestag, der sich am 6. März 2012 zum 170. Mal jährte, berichtete der Altöttinger Stadtarchivar Dr. Alfred Zeller in Constanzes Geburtsort Zell im Wiesental vom sensationellen Fund eines Fotos vom Oktober 1840. Es zeigt den in Altötting ansässigen Komponisten und Chorleiter Max Keller mit seiner Familie und (ganz links) deren prominenten Gast, höchstwahrscheinlich die 78 Jahre alte von Arthritis gepeinigte Constanze Nissen, verwitwete Mozart, geborene Weber.

"Glückwunsch beim Punsch!" (2012)

Feier zum 250. Geburtstag von Constanze Mozart geb. Weber
in ihrem Geburtsort Zell im Wiesental, Pfarrsaal St. Fridolin

Mit Werken von W.A. Mozart, dessen Lieblingsgetränk Punsch, einer Festrede von Hofrat Prof. Dr. Günther Bauer, ehemals Rektor der Universität Mozarteum Salzburg und der Inszenierung "Glückwunsch beim Punsch" von der Roman- und Bühnenautorin Heidi Knoblich feierte Zell im Wiesental am 5. Januar 2012 Constanze Mozarts 250. Geburtstag.

„W.A. Mozart und seine Mahlzeiten“ (2011)

Die renommierte Wiener Historikerin Frau Dr. I. Haslinger erzählte am 9. Oktober 2011 in Constanzes Geburtsort Zell aus ihrem Buch „und haben ein eingemachtes Kalbfleisch zum Mittagsmahl genommen“ - W.A. Mozart und seine Mahlzeiten
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  • Musikalisches Rahmenprogramm mit Liedern von W. A. Mozart

  • Anschließend Empfang

  • Büchertisch und Signierstunde


Konzeption, Organisation & Moderation: Heidi Knoblich

„Maestro Mozart – Ein Millionär?“ (2011)

Erstmalig beehrte ein Mozartforscher Constanze Mozarts Geburtsort: Prof. Dr. G. Bauer aus Salzburg faszinierte am 25. Mai 2011 mit seinem neuen Buch „Mozart- Geld, Ruhm und Ehre“.

„Am Tag nach dem Sturm“ – in Rahmen der Einweihung der Constanze-Weber-Gasse (2010)

In einer kleinen Freilicht-Inszenierung zur feierlichen Einweihung der Constanze-Weber-Gasse lässt Heidi Knoblich Konrad Brenzinger, gespielt von dem Schauspieler Martin Schley, in Zell an geschichtsträchtigem Ort aus der über zwei Generationen dauernden Weberischen Amtszeit erzählen, die am 12. Dezember 1763 auf tragische Weise endete.

„SchablaPumfa“ – in Rahmen der Einweihung des Constanze-Mozart-Boulevards (2010)

Constanze Mozart und ihre Schwester Aloysia, eine der größten Mozartinterpretinnen, besuchen in Begleitung von Mozarts Kammerdiener Joseph ihren Geburtsort Zell. Die lebenslangen Rivalinnen um die Liebe Mozarts flanieren gemeinsam durch die Straßen, folgen den Stationen auf dem Boulevard und liefern sich dabei bissige Wortgefechte und Eifersuchtsszenen.