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Es ist wieder Linzertortenzeit!

Von Heidi Knoblich

Wenn der November kommt, wird das Backen der Linzertorte hierzulande zum Lebenselixier: Weihnachten ohne „Linzer“ käme in Baden einem Notstand gleich. Ihr unübertroffenes Geheimnis liegt im unvergleichlich duftenden Dreiklang von Zimt, Gewürznelken und der säuerlichen Süße der Himbeermarmelade, der umso intensiver wird, je länger sie gelagert wird.

Grundstock zur Constanze-Mozart-Bibliothek gelegt

Hofrat Prof. Dr. Günther Bauer aus Salzburg hat sein Versprechen zu Constanze Mozarts 250. Geburtstag eingelöst.

Webers Reigen

Einen Koffer voller Ideen hat die Zeller Romanautorin und Radiomacherin für die zwei Mal im Jahr stattfindende Veranstaltungsreihe „Webers Reigen“, in der sich Musik und Wort die Hand geben sollen: Vorträge über Constanze und ihre Familie, Lesungen und auch moderne Musik wie Veranstaltungen für Kinder werden sich hier einreihen.

Eine Landschaft wie zum Fabulieren gemacht

Das Landratsamt Lörrach hat das Buch „Landkreis Lörrach ganz persönlich“ veröffentlicht.

Auf 212 Seiten beleuchten namhafte Persönlichkeiten den Landkreis Lörrach aus ihren eigenen Blickwinkeln

Heidi Knoblich erzählt, wie sie den Landkreis Lörrach und seine Menschen als Schriftstellerin und Radioschaffende erlebt.

Es ist wieder Linzertortenzeit!

Wenn der November kommt, wird das Backen der Linzertorte hierzulande zum Lebenselixier:
Weihnachten ohne „Linzer“ käme in Baden einem Notstand gleich.
Heidi Knoblich hat auf "Valentinas-Kochbuch.de" einen Artikel zu diesem Thema veröffentlicht:

Rosensorte ‘Constanze Mozart®‘ in der Gärtnerei „Die Blumenwiese Eckert“ erhältlich

Ab sofort ist die Rose ‘Constanze Mozart®‘ in ausgetriebenem Zustand im 3-Liter-Container bei der Gärtnerei „Die Blumenwiese Eckert“ in Geschwend und in deren Blumengeschäften in Todtnau, Schönau und Lörrach wieder erhältlich. Die zart crème-rosafarbene Beetrose ‘Constanze Mozart®‘ war im vergangenen Jahr innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und den ganzen Sommer über vergriffen.

Auf Initiative von Heidi Knoblich hat der bekannte Rosenzüchter W. Kordes‘ Söhne Constanze Mozart zu deren 250. Geburtstag die Rose ‘Constanze Mozart®‘ gewidmet. Sie wurde am 13. Juli 2012 durch Gräfin Bernadotte auf der Insel Mainau im Beisein von gut 200 Besuchern auf den Namen der am 5. Januar 1762 in Zell geborenen Frau des Jahrtausendgenies Mozart getauft.

Glückwünsche und Dankesworte aus Australien zum Jubiläumsjahr von Constanze Mozarts 250. Geburtstag

Weltweites Constanze-Mozart-Forum in den USA hat in Zell seinen Anfang genommen

Eine positive Bilanz zieht Heidi Knoblich zum Ende des Jubiläumsjahres zu Constanze Mozarts 250. Geburtstag. Die Organisatorin der Veranstaltungen freut sich über deren großen Anklang bei der Zeller Bevölkerung und vielen auswärtigen Besuchern. Die Feierlichkeiten wurden weltweit mit großem Interesse verfolgt: Von Knoblichs Arbeit inspiriert, gründete die US-Amerikanerin Sherry Davis unmittelbar nach der Zeller Geburtstagsfeier das weltweite Forum „Constanze, Mozart’s Beloved“, in dem das ganze Jahr über auch von den Zeller Veranstaltungen berichtet wurde.

Kompletter Artikel "Forum trägt Constanzes Namen in die Welt" lesen

Badische Zeitung, 5. Januar 2013

Bild_Waldmeister

Waldmeister

Der Wonnemonat Mai ist da und mit ihm die Blütezeit eines bekannten Kräutleins namens Waldmeister, auch Waldmännchen oder - auf gut Alemannisch "Maichrut" genannt.
Großer Beliebtheit erfreut sich das weiß blühende Kraut im traditionellen Frühlingstrunk, der Maibowle. Ihr verleiht es mit seinem Cumarin, das jedoch erst beim Verwelken freigesetzt wird, den typischen Geschmack und wirkt dabei aufheiternd. Waldmeister sollte am besten über Nacht welken dürfen.

Wer die Maibowle selbst zubereitet, muss sich bald aufmachen, Waldmeister zu finden, denn das feine Kraut wird am besten noch vor der Blüte geerntet. Dann ist sein Duft am intensivsten.

Heidi Knoblich hat zum Thema "Waldmeister" für einen Radiobeitrag (SWR4) mit der Kräuterfachfrau Martina Zipperle aus Malterdingen gesprochen.

Den Beitrag sowie ein Rezept für die Maibowle finden Sie über den nachfolgenden Link:

Website SWR 4

Alfred Steinebrunner Maipfeife

Maipfeife

Der Mai hat nicht nur die Bäume grün, sondern auch saftig gemacht. Jetzt ist die ideale Zeit, um sich eine Maipfeife zu schnitzen. Diese uralte Kunst kennt man fast nur noch aus Filmen und klassischen Abenteuerbüchern wie "Huckleberry Finn". Dabei wachsen Salweiden überall in der Region. Und das Schnitzen ist ganz leicht! Heidi Knoblich hat den erfahrenen Maipfeifenschnitzer Alfred Steinebrunner aus Präg interviewt.

Den Beitrag sowie die Anleitung zum Nachbauen finden Sie über den nachfolgenden Link:

Website SWR4

„Bibbeliskäs“ – die erfrischende Leichtigkeit aus Baden

Der leichte Weißkäse mit seinem erfrischenden Charakter, dem Salz, Pfeffer und die unterschiedlichsten Kräuter die besondere Würze geben, wird gerne als urtypischer Schwarzwälder Käse bezeichnet. An heißen Sommertagen ist er aus badischen Straußen- und Gartenwirtschaften nicht wegzudenken und wird im Picknickkorb zum beliebten Begleiter für einen Ausflug aufs Land.

Heidi Knoblich hat auf "Valentinas-Kochbuch.de" einen Artikel zu diesem Thema veröffentlicht:

Himmlische Plätze in Südbaden

Im Schliengener Kulturverlag „Art + Weise“ ist der prächtige Bildband „Himmlische Plätze in Südbaden“ erschienen.

Peter Martens hat Zeitgenossen aus Politik, Kultur und Gesellschaft gebeten, ihren Lieblingsplatz zu beschreiben. Die begleitenden Fotos stammen von renommierten Fotografen.

Heidi Knoblich erzählt von ihrem Lieblingsplatz, dem Feldberg.

Die Jubiläumstour von Heidi Knoblichs amüsantem Wandertheater "Mit Fanny am Feldberg" war ein großer Erfolg

Nach den erfolgreichen Aufführungen der szenischen Wanderung "Mit Fanny am Feldberg" von Heidi Knoblich in den vergangenen beiden Jahren wurde das amüsante Wandertheater am 16. August 2014 mit einer Jubiläumstour zum 150-jährigen Bestehen des Feldberger Hofs fortgesetzt. Die Veranstaltung war wiederum ausverkauft.

Hier geht es zu den Impressionen.

Kostbarkeit mit orientalischer Note

Rechtzeitig zur Anbindung von Constanze Mozarts Geburtsort an die European Mozart Ways ab Januar 2014 bietet der Zeller Bergland Tourismus einen Merchandising-Artikel an:

Heidi Knoblich hat mit dem österreichischen Seifenhersteller Florex eine die Sinne verwöhnende Constanze-Mozart-Seife verwirklicht, die exklusiv in Zell im Wiesental erhältlich ist.

Constanze-Mozart-Bibliothek in Zell im Wiesental feierlich eröffnet

„Mit der hinreißend gelungenen Inszenierung „Dero gschamigster Diener“ von Heidi Knoblich und einer Festrede von Hofrat Professor Günther Bauer aus Salzburg wurde am Sonntagnachmittag die Constanze- Mozart-Bibliothek im Zeller Hotel „Löwen“ ebenso stilvoll feierlich wie theaterwirksam eingeweiht.“ Badische Zeitung

Zell im Wiesental seit Januar 2014 im Kreis der European Mozart Ways

Die Stadt Zell, Geburtsort von Constanze Mozart geb. Weber, wurde am 1. Januar 2014 an die Europäischen Mozart Wege angeschlossen.

Die Europäischen Mozart Wege sind ein internationales Netzwerk, das Städte, Regionen und Einrichtungen in jenen 10 europäischen Ländern verbindet, in denen Mozart auf seinen vielen Reisen konzertierte.

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Unbachene Chueche aus dem Wiesental

Ein gekühlter Sommerkuchen, der nicht gebacken wird und einst seine Glanzzeit zur Heuernte hatte.

Heidi Knoblich verrät in der Juni-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) das Familienrezept aus dem Kochbuch ihrer Großmutter Ida:

„Fast kommt es mir wie Fügung vor, dass Johannisbeeren zu Johanni, just zum Höhepunkt des Sommers, reif werden: Ihr feinherb säuerliches Aroma gibt dem „Unbachene Chueche“einen prickelnd frischen Kick. In ihrer perfekten Kombination von Süße und Säure umarmen sie sich mit Vanillepudding und werden dabei getragen von mit Gutedel getränktem Zwieback.“

Eine Torte für Fanny

Leichtigkeit mit Kaffeecrème und kandierten Veilchen

Mit einem Gala-Abend feierte der heute erfolgreich als Familienhotel ausgerichtete „Feldberger Hof“, die Wiege des Skisports für ganz Mitteleuropa, dieser Tage sein 150-jähriges Bestehen.

Städteverbindung über Constanze Mozart

Eine Delegation der Deutschen Mozartgesellschaft Kurpfalz Mannheim besuchte dieser Tage Zell, um sich in Constanze Mozarts Geburtsort auf deren Spuren zu begeben.

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Badische Schneeballen

Heidi Knoblich stellt in der August-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) das sommerliche Dessertrezept "Badische Schneeballen" aus Ernst Bäumles Familie vor:

 „Ernst Bäumle aus Eichen hat sie schon als Kind geliebt, die schneeweißen Schaumberge in einem goldgelben See aus Vanillesoße. Ein Dessert, das nach Festtag schmeckt – auch wenn man schon ein großes Kind ist.“

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Markgräfler Hüsiger

Heidi Knoblich stellt in der September-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) Hannelore Trautweins „Hüsiger“ aus dem Markgräflerland vor, den landestypischen Kuchen, den sie bis heute nach dem alten Rezept ihrer Schwiegermutter Martha backt:

„Wenn es was zu feiern gab, war Marthas Hüsiger die Krönung der Kuchentafel.“

Den kompletten Artikel inklusive Rezept können Sie untenstehend lesen.

Ein Spaziergang auf den Spuren der Amtmann- und Musikerfamilie Weber

Heidi Knoblich führte rund 60 Gäste aus der französischen Partnerstadt Embrun durch die Stadt Zell

Schon auf der Herfahrt im Bus hatte Jean Seinturier, die Seele des Partnerschaftskomitees auf französischer Seite, bei seinen rund 60 Mitreisenden Erstaunen hervorgerufen mit dem Hinweis, dass in der Partnerstadt Constanze Mozart, die spätere Ehefrau des Musikgenies, geboren wurde.  

Umso mehr waren die Embruner Gäste beim Stadtrundgang mit Heidi Knoblich während ihres Besuches zur 33-jährigen Städtepartnerschaft beeindruckt, als sie an Ort und Stelle erfuhren, dass Zell nicht nur Geburtsort von Frau Mozart, sondern auch von deren berühmten Schwestern und Carl Maria von Webers Vater ist.  

Nach Zell wegen Constanze: Japanischer Musikwissenschaftler besucht Constanze Mozarts Geburtsort

Der an der Universität Yokohama beschäftigte Germanist & Musikwissenschaftler Masayasu Komiya besuchte dieser Tage Zell, um Informationen über Constanze Mozart und die Familie Weber einzuholen.

Der Autor, der  u.a. Bücher zur Musikgeschichte, über Schloss Schönbrunn und die Habsburger verfasst hat, recherchiert für seine nächste Arbeit, ein Buch über Mozarts Ehefrau, die von der Musikrezeption bis vor kurzem noch voller Vorurteile als des Musikgenies nicht würdig bezeichnet wurde. Seit sich jedoch  in den letzten Jahren das Bild von Mozarts in Zell geborener, musikalisch ausgebildeter, Ehefrau gewandelt hat, ist die Musikwissenschaft nun auch in Japan ihrer Persönlichkeit und ihren Verdiensten auf der Spur.

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Süeßi Platte

Heidi Knoblich erzählt in der Dezember-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) von Judith Menachers altem, fast vergessenen Familienrezept „Süeßi Platte“ aus dem Markgräflerland. Der weinselige Kuchen mit den Aromen der kalten Jahreszeit wurde nur an den höchsten Festtagen aufgetischt. Er wird von einer Weinschaumsoße begleitet.

„Wenn es nach diesem Kuchen duftete, standen Judith Menachers Kindheitssehnsüchte kurz vor der Erfüllung. Naschen durfte sie daran nicht – aber Weihnachten war schon ganz nah.“

Hirtenfigur an der Krippe

Jetzt, ein paar Tage vor Weihnachten, ist es Zeit, die Krippe und ihre Figuren auszupacken. Neben dem Jesuskind, Maria und Joseph spielen die Hirten eine große Rolle in der Weihnachtsszenerie. Hirten werden an der Krippe in allen Altersstufen dargestellt, mal sich auf ihren Stab stützten oder vor der Krippe kniend, mal daher springend oder ein Schaf auf dem Arm tragend.

In ihrem Mundartbeitrag vom vergangenen Samstag auf SWR 4 erzählte Heidi Knoblich zusammen mit dem Musiker Franz Schüssele von der auf dem Dudelsack musizierenden Hirtenfigur an der Krippe. Franz Schüssele spielt neben vielen anderen Instrumenten auch die typischen Hirteninstrumente Dudelsack und Hirten- oder Alphorn.

„Von harten Wintern" - Interview mit Heidi Knoblich im REGIO Magazin

In der Januar-Ausgabe des REGIO Magazins unterhält sich die Redakteurin Ulrike Ehrlacher mit Heidi Knoblich über die einst harten Winter am Feldberg.

Die Lebensgeschichte der legendären „Feldbergmutter“ Fanny Mayer hat Heidi Knoblich in ihrem historischen Roman „Winteräpfel“, ihrem Freilichtspiel „Fanny“ (Jostäler Freilichtspiele), ihrem gleichnamigen Hörspiel (SWR) und in ihrem Wandertheater „Mit Fanny am Feldberg“ erzählt. Dabei hat sie sich auch mit dem Leben und Überleben im Schwarzwald um 1900 beschäftigt. Zu jener Zeit kamen die ersten Gäste in den Schwarzwald, der Tourismus und der Skisport auf dem Feldberg entwickelten sich.

„Winteräpfel" in der neunten und zehnten Auflage als Jubiläumsausgabe erschienen!

Heidi Knoblichs beliebter historischer Roman „Winteräpfel“ wurde im Oktober 2015 in der neunten Auflage veröffentlicht und liegt mittlerweile in der zehnten Auflage vor. Zum Jubiläum "125 Jahre Skilauf im Schwarzwald", das im Winter 2015/2016 mit vielen Veranstaltungen gefeiert wird, ist der Erfolgstitel als erweiterte Jubiläumsausgabe in großzügiger Ausstattung und mit vielen bisher unveröffentlichten historischen Bildern erschienen.

„Winteräpfel“ erzählt die Geschichte einer Frau, die ihrer Zeit immer einen Gedankenschritt voraus war und ihre Träume verwirklichte; eine Geschichte vom Leben und Überleben im Schwarzwald um 1900 vor dem Hintergrund des entstehenden Fremdenverkehrs und des Skisports, der durch Fanny Mayers Initiative auf dem Feldberg seinen Anfang für ganz Mitteleuropa genommen hat.

Heidi Knoblich hat der Journalistin Birgit-Cathrin Duval in der neuesten Folge ihres Schwarzwald-Podcasts von der legendären Feldbergmutter Fanny Mayer erzählt. Hier können Sie das Interview nachhören.

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Wintergenuss Ölbrot-Waie

Heidi Knoblich stellt in der Februar-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) die himmlisch süße und doch so bodenständige Ölbrot-Waie von Ilse Berger aus Wehr am Hochrhein vor. "Beim Duft des frisch gebackenen Hefeteigs und der karamellisierten Walnüsse denkt Ilse Berger an ihren warmen Ofenplatz und an Großmutter Annas prall gefülltes Kuchenblech."

Osteraktion Constanze-Mozart-Seife

Constanze-Mozart-Seife

Der Osterhase hat Einzug in das Schaufenster des Zeller Bergland Tourismus gehalten.

Passend dazu startet eine Osteraktion: Bis zum 11. April kostet die Constanze-Mozart-Seife (Schafsmilch, Granatapfelduft) anstatt 6,90 € nur 4,90 €.  

Constanze-Mozart-Bibliothek wurde erweitert

Mit weiteren Büchern aus Wien und Mannheim ist eine Dependance im Büro des Zeller Bergland Tourismus e. V. eingerichtet worden.

„Junges Handwerk" - Servus in Stadt & Land: Nanas goldene Idee

Die Freiburger Studentin Nana S. Fiedler zaubert Schmuck aus Flaschenhalsmanschetten - Ringe, Ohrstecker, Armreifen. Heidi Knoblich hat ihr bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut und erzählt in der April-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) von Nanas Label "Schwarzwaldgold".

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Dande-Anna-Köäche vom Kaiserstuhl

„Tante Annas berühmten Kirschkuchen gab es nur zu besonderen Anlässen. Für Liesel Hess aus Eichstetten ist diese spritzig-fruchtige Köstlichkeit bis heute eine Ode an den Sommer.“

Heidi Knoblich erzählt in der Juli-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) von diesem einzigartigen Genuss aus der ländlichen Feinbäckerei.

Den kompletten Artikel inklusive Rezept können Sie untenstehend lesen.

Spielen wie zu Mozarts Zeiten - Hasard, Tischkegeln, Bölzelschießen

Am Freitag, den 11. September 2015, fand unter der von Heidi Knoblich ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „Webers Reigen“ im Zeller Ratssal ein einzigartiger und kurzweiliger Abend um die kuriosen und uns heute teilweise unbekannten Gesellschafts-, Wort-, Brett- und Kartenspiele der Mozart-Zeit statt.

Das Markgräflerland

Spannender Lesestoff zur Geschichte

Der neue Band "Das Markgräflerland" des gleichnamigen Geschichtsvereins widmet sich speziell der Gemeinde Hausen und der Stadt Zell im Wiesental.

„Mit der berühmten Familie Weber in Zell, aus der Mozarts Gattin Constanze und der Komponist Carl Maria von Weber stammen, beschäftigt sich Heidi Knoblich. Die Autorin taucht tief ein in das Schicksal der Amtmänner Fridolin Weber (Vater) und Fridolin Weber (Sohn), die im Dienst der Adelsfamilie Schönau-Zell standen und ein "aufreibendes und dramatisches Kapitel Zeller Stadtgeschichte" mitgeschrieben haben. Die Amtszeit der Webers sei überschattet gewesen von Streitereien mit ihrem Dienstherrn, dem Freiherrn von Schönau. Nach dem Tod von Fridolin Weber I., der 17 Jahre lang Amtmann war, übernahm dessen Sohn das Amt. Auch er bekam Schwierigkeiten mit dem Baron von Schönau, der durch seinen Lebenswandel verschuldet und in Bedrängnis gewesen sei und die Buchhaltung "verblümeln" wollte. Die dramatischen Ereignisse kulminierten im Winter 1763, als Weber mit seiner Frau und den Töchtern, darunter der knapp zweijährigen Constanze, Zell mitten in der Nacht verlassen musste. Diese Geschehnisse führt Heidi Knoblich lebhaft vor Augen, ebenso die enge Verbundenheit der in Zell geborenen Weber-Schwestern Constanze, Josepha, Aloysia und Sophie mit dem Komponistengenie Mozart.“ Badische Zeitung

Der Band "Das Markgräferland" 1/2015 ist im Buchhandel sowie über Horst Oettle (07622/9517) erhältlich.

Weiter zum kompletten Artikel

Do schmeckts!

Das Kochbuch „Do schmeckts!“ des Michael Müller Verlages lädt ein auf eine ku­li­na­ri­sche Ent­de­ckungs­rei­se rund um Frei­burg, den Kai­ser­stuhl und das Mark­gräf­ler­land. Las­sen Sie sich von re­nom­mier­ten Gast­hö­fen in­spi­rie­ren zu einer sai­so­nal-re­gio­na­len Küche, die Ele­men­te aus Tra­di­ti­on und Mo­der­ne ver­bin­det! Ein­flüs­se aus Ös­ter­reich, Frank­reich und der Schweiz machen die Re­gio­nal­kü­che hier so span­nend.

In pas­sen­den Hin­ter­grund­re­por­ta­gen erfahren Sie von nam­haf­ten Au­to­ren aus der Re­gi­on Wis­sens­wer­tes zu den ver­wen­de­ten Re­gio­nal­pro­duk­ten. Heidi Knoblich stellt das für die hiesige Landschaft so typische Hinterwälder Rind und die Forelle, den Speisefisch des Schwarzwalds, vor.

Ein Weihnachtsabenteuer: „Zum Christkind auf den Feldberg – Weihnachten bei Fräulein Fanny“

Im Vorfeld zum Jubiläum „125 Jahre Skilauf im Schwarzwald – Heimat des Skisports seit 1891“, ist Heidi Knoblichs Kinderbuch „Zum Christkind auf den Feldberg – Weihnachten bei Fräulein Fanny“, eine warmherzig erzählte und liebevoll illustrierte Weihnachtsgeschichte aus der Zeit der Erfindung des Skisports, erschienen.

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Greäweköäche vom Kaiserstuhl

„Wenn´s draußen kalt wurde, zog endlich wieder der würzige Duft von Rahm und Grieben durch Haus. Emilie Bär aus Eichstetten schiebt den herzhaften Blechkuchen noch heute mit dem Tannenholzbrett von früher in den Ofen.“

Heidi Knoblich stellt in der November-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) den Greäweköäche vor, ein ländlicher Genuss vom Kaiserstuhl.

„Bastelkunst" – Servus in Stadt & Land: Einfach und schön – Ankes Strohgestirn

Seit jeher zieren Strohsterne im deutschsprachigen Raum die Christbäume – in der Baumspitze und als Anhänger an den Zweigen. Anke Fercho aus Schorndorf sagt: „Diese Sterne strahlen große Ruhe aus.“

Zusammen mit dem Fotografen Tobias Gerber hat Heidi Knoblich die Strohkünstlerin in ihrer Werkstatt besucht. Ihre Reportage finden Sie in der Dezember-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ (Baden-Württemberg) ab Seite 132.

SWR4 strahlt Heidi Knoblichs Hörspiel "Fanny" erneut aus

Im Rahmen des 125-jährigen Skijubiläums im Schwarzwald wiederholte SWR4 Studio Freiburg am Samstag, den 2. Januar 2016, um 21.05 Uhr Heidi Knoblichs Mundarthörspiel „Fanny“ (2003) erneut aus. Auf der Website von SWR4 können Sie das Hörspiel nachhören oder auch herunterladen:
www.swr.de/swr4

"Fanny" ist ein ganz besonderes Hörspiel: Es erzählt die Geschichte von Fanny Mayer und wie in ihrem Hotel der Feldberg zur Heimat des Skisports für ganz Mitteleuropa wurde. Fanny Mayer lebte von 1851 bis 1934.

Heidi Knoblichs erfolgreiches amüsantes Wandertheater „Mit Fanny am Feldberg“ ist zu Ende gegangen

Eine szenischen Wanderung mit Eseln und Schwarzwälder Picknick auf den Spuren der legendären Feldbergmutter Fanny Mayer 

Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren fand „Mit Fanny am Feldberg“ auch im Sommer 2016 statt. Hunderte Besucher aus nah und fern haben Heidi Knoblichs Wandertheater mit Begeisterung begleitet. Heidi Knoblich führte in der Hauptrolle der Fanny Mayer über den Feldberg.

Bye-bye, Mit Fanny am Feldberg:

https://www.youtube.com/watch?v=BFngG9MVjr4

Trailer auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=P8zUK0cDwRs

Fanny Mayer, Quelle: Archiv Thomas Lexer

Vom Winter auf dem Feldberg im NDR

Markus Lobsien vom Norddeutschen Rundfunk Hamburg hat seine jüngste Sendung „Reise Reise“ anlässlich des 125-jährigen Skijubiläums dem Feldberg und den Anfängen des Skisports gewidmet. Darin kommt die Schwarzwälder Skilegende Georg Thoma zu Wort. Mit einigen Sequenzen aus Heidi Knoblichs Hörspiel „Fanny“ und dem Hinweis auf ihren historischen Roman „Winteräpfel“ wurde auch Fanny Mayer, die einstige Wirtin des „Feldberger Hofs“ und Skifahrerin der ersten Stunde, gewürdigt.  

Die Sendung kann auf der Website des NDR nachgehört werden. Klicken Sie hier.  

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: "Blamasche & Bodelack" aus dem Altbadischen

Heidi Knoblich stellt in der April-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ das köstliche Dessertrezept "Blamasche & Bodelack“ aus Rosmarie Mäders Familie vor:

Mmh, Mandelsulz mit Karamellsoße – was für ein Fest. Darauf freute sich die kleine Rosmarie die ganze Ferienzeit."

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: Schwarzwälder Böllesuppe

Heidi Knoblich erzählt in der Mai-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“  von der Schwarzwälder Festtagssuppe, der Böllesuppe:

Wenn die Klößchen in der kräftigen Fleischbrühe dampfen und duften, wird es Angela Fässler aus Lörrach noch heute warm ums Herz. Gefühle einer behüteten Kindheit."

Film „Die Wiese - vom Feldberg bis an Rhy“ - Heidi Knoblich erzählt von Constanze Mozart und deren Familie

Von der Wiese-Quelle am Feldberg bis zu deren Mündung bei Basel war der Bad Säckinger Filmproduzent Gusty Hufschmid mit seinem Kamerateam unterwegs: In Kooperation mit dem Verlagshaus Jaumann entstand hier ein Film auf DVD, der Landschaft und Leute in Szene setzt. Für den Wiesentalfilm erzählt Heidi Knoblich von der Zeller Amtmannfamilie Weber, die auf schicksalhafte und tiefgründige Weise mit W. A. Mozart verbunden war und von Mozarts Frau Constanze geb. Weber, die, wie alle ihre drei Schwestern, im Zeller Amtshaus zur Welt gekommen war.  

Kinderbuch: "Alle warten auf das Lebkuchenweiblein - Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald"

Heidi Knoblichs Weihnachtskinderbuch "Alle warten auf das Lebkuchenweiblein - Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald" erzählt eine märchenhafte Geschichte um den berühmten Todtmooser Lebkuchen zu Weihnachten, zauberhaft illustriert von Martina Mair.

Jetzt handsigniert bei Heidi Knoblich bestellen

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: "Helenen-Schnittchen"

Heidi Knoblich stellt in der Dezember-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ das Weihnachtsgebäck Helenen-Schnittchen" vor:

„Die zartmürben Plätzchen schmecken so herrlich nach Mandeln und Schokolade. Rita Schmidts Mutter im Markgräferland hat mit ihnen die Weihnachtsbäckerei eingeläutet."

„Servus in Stadt & Land" ist im Zeitschriftenhandel, am Kiosk und über den nachfolgenden Link erhältlich:

www.servusmagazin.de/#magazine

Aus dem "Lebküchlerdorf" Todtmoos - Wallfahrtsgebäck mit Tradition

Die seit Jahrhunderten in Todtmoos hergestellten rechteckigen Lebkuchen mit ihrem feinen Glanz und der halben geschälten Mandel in der Mitte sind bis heute bei den zahlreichen Pilgern als Reiseproviant und als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen begehrt. Heidi Knoblich ist deren Geschichte auf die Spur gegangen. Einen Artikel finden Sie in der Dezember-Ausgabe des REGIO Magazins, erhältlich in allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung und im gut sortierten Zeitschriftenhandel.

Das SWR Fernsehen zu Gast im Schwarzwälder Lebkuchendorf Todtmoos

Heidi Knoblich signierte ihr neues Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“ auf dem Todtmooser Weihnachtsmarkt. Ein Fernsehteam des SWR Stuttgart hat sie hier zu einem Gespräch getroffen. Der Beitrag wurde am Sonntag, den 11. Dezember, um 18.45 Uhr in der Reihe „Treffpunkt“ ausgestrahlt. Hier können Sie die Sendung nachträglich anschauen; der Beitrag beginnt ab 7.14 min. 

„Aus Omas Kochbuch“ - fast vergessene Rezepte

Der Servus-Verlag hat aus der beliebten Rubrik „Aus Omas Kochbuch" seines Magazins „Servus in Stadt & Land“ ein Buch herausgebracht – ein wahrer Schatz an Rezepten, die den Geschmack der Kindheit wieder aus der Erinnerung hervorholen. In diese Sammlung wurden auch die Rezepte „Blamasche & Bodelack" und „Schwarzwälder Böllesuppe" mit der dazugehörigen Geschichte aufgenommen; verfasst von der Servus-Autorin Heidi Knoblich.

Women´s History Juni 2017

Constanze Mozart - Managerin und Muse eines Musikgenies

Das neu lancierte, mit Begeisterung aufgenommene Magazin „Women’s History – Frauen in der Geschichte“ brachte in seiner Sommer-Ausgabe einen mehrseitigen Artikel über das Leben der in Zell geborenen Constanze Mozart, verfasst von Heidi Knoblich. Das Magazin richtet sich an Frauen, die Interesse an ihrer Umwelt, an der Gesellschaft und an unserer Geschichte haben. Es ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Die Ausgabe 3 kann zum Preis von 8,50 EUR über Bast Medien erworben werden.  

REGIO Magazin Juni 2017

Made in Waldkirch - Das klingende, bunte Welttheater des Ignaz Blasius Bruder

Der am 31. Januar 1780 bei Unterharmersbach geborene Ignaz Blasius Bruder brannte schon als Junge für das Kunsthandwerk und den Orgelbau. Doch er wurde Maurer, weil er der Sohn eines armen Schmieds war. Seine Wissbegierde und seine Leidenschaft ließen ihn schlussendlich jene eindrucksvollen Drehorgeln erschaffen, die den Namen „Waldkirch“ in alle Welt hinaustrugen – Drehorgeln mit dem besonderen Klang und mit eingebauten Figurenbühnen. 

Zum 12. Internationalen Orgelfest in Waldkirch, das alle drei Jahre stattfindet, hat Heidi Knoblich für das REGIO-Magazin ein Portrait über den Begründer der Musikwerkemacher-Dynastie Bruder & Söhne verfasst, die bis in das 20. Jahrhundert Bestand hatte und auch große, fantasievolle Jahrmarktorgeln hervorgebracht hat. Heidi Knoblich hat bereits den historischen Roman „Tanz auf dem Wind“ geschrieben, der aus Ignaz Blasius Bruders Werdegang zum Drehorgelmacher erzählt.

Neues Weihnachtskinderbuch "Xaver im Uhrenland - Weihnachten bei den Schwarzwald-Engländern"

Unter all den vielen Schwarzwälder Uhrmachern und Uhrenhändlern, die einst in aller Herren Länder zogen, hoben sich jene, die in England ihre Geschäfte tätigten, besonders hervor. Weil sie als erfolgreiche Händler die aus England mitgebrachten Sitten wie das Teetrinken und den Gebrauch der englischen Sprache zelebrierten, nannte man sie "Schwarzwald-Engländer". Heidi Knoblichs neu erschienenes Weihnachtskinderbuch "Xaver im Uhrenland - Weihnachten bei den Schwarzwald-Engländern" erzählt von diesen schillernden Schwarzwäldern.

Jetzt handsigniert bei Heidi Knoblich bestellen

Heidi Knoblich über die Arbeit an ihrem neuen Weihnachtskinderbuch

REGIO Magazin

Auf den Spuren der Musikerfamlie Weber in Zell im Wiesental - Hommage an Constanze Mozart

Wenn auch der Name W. A. Mozart zunächst an Salzburg, Wien und die großen Opernhäuser der Welt denken lässt, ist der einzigartige Komponist über seine Ehefrau Constanze doch auch mit Zell im Wiesental im Südschwarzwald verbunden. Hier, im damals vorderösterreichischen Zell, wurde Mozarts Frau am 5. Januar 1762 als dritte von vier Töchtern des hiesigen Amtmanns und Musikers Fridolin Weber und dessen Frau Cäcilia geboren. Sie wurde noch am selben Tag auf den Namen Maria Constantia Caecilia Josepha Johanna Aloisia getauft. 

Heidi Knoblich führt in der November-Ausgabe des REGIO-Magazins durch Constanze Mozarts Geburtsort. 

Lebkuchenbacken im Café Zimmermann

In der Weihnachtsbäckerei des Cafés Zimmermann

Vorweihnachtliches Lebkuchenbacken und Backstubenlesung aus „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“

Das Café Zimmermann öffnete seine Türen für ein Lese- und Backvergnügen der besonderen Art: Der Konditormeister Alexander Matt backte mit Kindern den Original Todtmooser Lebkuchen, den das Lebkuchenweiblein früher den Kindern zum Weihnachtsfest brachte. Anschließend lauschten die Kinder aufmerksam Heidi Knoblichs Geschichte aus ihrem Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“. Ein märchenhafter Nachmittag voller Weihnachtsduft!

Josef Weber aus St. Märgen - Foto: Klaus Hog

Die Schwarzwald-Engländer

Eine Einwanderergruppe aus dem Schwarzwald suchte einst in London ihr Glück

Der Uhrenhandel hat die Schwarzwälder über ganz Europa geführt, bis hin nach Amerika, Australien, nach Russland und in die Türkei. Auf Gestellen, die sie nach der Art der Glasträger anfertigten, gingen sie schwer bepackt zu Fuß ins "Uhrenland".

Heidi Knoblich erzählt in der Dezember-Ausgabe des REGIO-Magazins von den fast vergessenen Schwarzwälder Uhrenhändlern, die einst erfolgreich "Bisnis" in England machten. 

Es ist wieder Linzertortenzeit

An Weihnachten unverzichtbar 

Alljährlich im Advent entstehen hierzulande inmitten von Mehl- und Zuckerspuren, zwischen eingefetteten Springformen und heißen Blechen, Berge von Linzertorten. Vor allem im Breisgau und im Markgräflerland rühmt fast jede Familie eine Oma oder eine Tante, die im Besitz des besten Rezeptes überhaupt ist. 

Heidi Knoblich erzählt in der Dezember-Ausgabe des REGIO-Magazins von der Bedeutung und Geschichte des Kultgebäcks.

Ursula Cantieni

Weihnachten bei uns daheim

Die Schauspielerin Ursula Cantieni las in der Fernsehsendung „Weihnachten bei uns daheim“ aus Heidi Knoblichs Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“, das mittlerweile in der 3. Auflage erschienen ist. Das Buch erzählt vom berühmten, jahrhundertealten Todtmooser Lebkuchen. 

Frau Cantieni ist vor allem für die Darstellung der Johanna in der SWR-Fernsehserie „Die Fallers“ bekannt. 

Die Basler Fastenwähe gab es schon im 15. Jahrhundert

Die Herstellung der feinmürben, mit Eigelb bestrichenen, mit Kümmel bestreuten und goldgelb gebackenen Fastenwähe ist seit jeher auf einen festen Zeitraum begrenzt: vom Montag nach der Herrenfastnacht (Montag vor Aschermittwoch) bis zum Ostersonntag, wenngleich sie manche Bäcker der großen Nachfrage wegen auch schon ab Dreikönig anbieten. 

Heidi Knoblich hat sich für die März-Ausgabe des REGIO-Magazins auf die Spuren dieses Traditionsgebäcks gemacht. 

Sommer auf der Zunge - vom Schwarzwald in die Welt hinaus

Schon das von Hand angebrachte Stofftüchlein auf dem Deckel zeigt: Faller-Konfitüren werden mit Sorgfalt und Liebe hergestellt. In der August-Ausgabe von "Lust auf REGIO" stellt Heidi Knoblich die Gründerin der Konfitürenmanufaktur Alfred Faller vor: Oma Therese hat es vorgemacht - bei Fallers werden die Konfitüren heute noch von Hand mit einem Holzlöffel im Kupferkessel gerührt. 

Von Pfeifen und Menschen - wie Orgeln aus dem Schwarzwald die Musik demokratisierten

Sendung auf SWR2 Kultur anlässlich der Heimattage Baden-Württemberg in Waldkirch

In Waldkirch pfeift es an allen Ecken und Enden: Die kleine Stadt bei Freiburg ist ein Zentrum des Orgelbaus. Kirchen- und Karussellorgeln, Orchestrien, Drehorgeln und Leierkästen wurden in den vergangenen 200 Jahren in die ganze Welt geliefert und brachten Musik aus dem Schwarzwald in die Tanzsalons und auf die Jahrmärkte. So wurde Musik im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit zu einem Gut für Alle. Der Orgelbau lebt in Waldkirch weiter: Fünf Orgelbauer wohnen und arbeiten in der Stadt im Elztal. 2018 werden dort die Heimattage Baden-Württemberg gefeiert. Klaus Gülker hat für die Sendung „Von Pfeifen und Menschen - wie Orgeln aus dem Schwarzwald die Musik demokratisierten“ Werkstätten und Museen besucht und Historiker und Leute, die in ihrer Freizeit als Orgel-Enthusiasten den Dreh raushaben, getroffen. In diesem Rahmen hat er sich auch mit der Zeller Autorin Heidi Knoblich über Ignaz Blasius Bruder, den Begründer der bedeutenden Orgelbauer-Dynastie Bruder, unterhalten. Sie hat den historischen Roman „Tanz auf dem Wind: Ignaz Blasius Bruder - Drehorgelmacher zu Waldkirch“ verfasst.