Heidi Knoblich

… geboren im Südschwarzwald,
 Erzählerin, Roman- und Kinderbuchautorin, Bühnenautorin, freie Journalistin. Ihre Veröffentlichungen befassen sich mit dem Schwarzwald, seinen Menschen und deren Sprache.

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Veranstaltungshinweise:

Demnächst

Samstag, 10. Dezember 2016, 19 Uhr
Lieder und Geschichten zur Weihnachtszeit
Mit Erzählern und Musikern von diesseits und jenseits des Rheins

Ratssaal, Zell im Wiesental
Eintritt: 16 EUR (Vorverkauf), 18 EUR (Abendkasse)
Information und Buchung: Zeller Bergland Tourismus e.V.
Tel. 07625 924092, info@zeller-bergland.de

Das SWR Fernsehen zu Gast im Schwarzwälder Lebkuchendorf Todtmoos

Heidi Knoblich signierte ihr neues Weihnachtskinderbuch „Alle warten auf das Lebkuchenweiblein“ auf dem Todtmooser Weihnachtsmarkt. Ein Fernsehteam des SWR Stuttgart hielt diese Signierstunde fest. Das Interview wird am kommenden Sonntag, den 11. Dezember, um 18.45 Uhr in der Reihe „Treffpunkt“ ausgestrahlt. 

Aktuelles:

Neues Kinderbuch: "Alle warten auf das Lebkuchenweiblein - Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald"

Mitte Oktober ist Heidi Knoblichs neues Weihnachtskinderbuch "Alle warten auf das Lebkuchenweiblein - Eine Weihnachtsgeschichte aus dem Schwarzwald" im Silberburg-Verlag erschienen: Eine märchenhafte Geschichte um den berühmten Todtmooser Lebkuchen zu Weihnachten, zauberhaft illustriert von Martina Mair.

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Servus in Stadt & Land Dezember 2016

„Aus Omas Kochbuch“ – Servus in Stadt & Land: "Helenen-Schnittchen"

Heidi Knoblich stellt in der Dezember-Ausgabe von „Servus in Stadt & Land“ das Weihnachtsgebäck Helenen-Schnittchen" vor:

„Die zartmürben Plätzchen schmecken so herrlich nach Mandeln und Schokolade. Rita Schmidts Mutter im Markgräferland hat mit ihnen die Weihnachtsbäckerei eingeläutet."

"Servus in Stadt & Land" ist im Zeitschriftenhandel, am Kiosk und über den nachfolgenden Link erhältlich:

www.servusmagazin.de/#magazine

Todtmooser Lebkuchen

Aus dem "Lebküchlerdorf" Todtmoos - Wallfahrtsgebäck mit Tradition

Die seit Jahrhunderten in Todtmoos hergestellten rechteckigen Lebkuchen mit ihrem feinen Glanz und der halben geschälten Mandel in der Mitte sind bis heute bei den zahlreichen Pilgern als Reiseproviant und als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen begehrt. Heidi Knoblich ist deren Geschichte auf die Spur gegangen. Einen Artikel finden Sie in der Dezember-Ausgabe des REGIO Magazins, erhältlich in allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung und im gut sortierten Zeitschriftenhandel:

www.badische-zeitschriften.de/zeitschriften/regio-magazin.html